INES MICHELE im Profil.

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Acht Fragen an: Ines Michele

  • Welche Funktion steht auf Ihrer Visitenkarte — und was heißt das denn genau?
    Meine Funktion heißt "Hauptsachbearbeiterin". Ich betreue Gewerbeeinheiten und kümmere mich um einzelne Eigentümer und deren Mieter. Außerdem bin ich Stellvertreterin der IHZ-Leiterin Jutta Pommerening, wenn sie nicht da ist.
  • Welchen Fachbegriff Ihres Arbeitsalltags möchten Sie immer schon mal allen Menschen erklären?
    Dass es Mietvertrag heißen muss. Selbst in der Presse liest man immer wieder ein leidiges "s" in der Mitte.
  • Was werden Sie am Telefon am häufigsten gefragt?
    "Wann haben Sie Zeit?" Meistens geht es um Außerhaustermine. Viele Probleme lassen sich eben nicht gut am Telefon klären.
  • Was war Ihr kniffligstes Problem, das Sie für einen Kunden lösen mussten?
    Eine Softwareumstellung. Neue Anwendungen, neue Masken — da musste man sich schon ganz schön umgewöhnen.
  • Wenn Sie Königin der Immobilienwirtschaft wären: Was würden Sie verändern?
    In der Praxis besser anwendbare Gesetze — zum Beispiel, was die Durchführung von Schönheitsreparaturen betrifft.
  • Auf welcher Website verbringen Sie privat die meiste Zeit?
    Auf Ebay, ich verkaufe, kaufe und stöbere da gerne.
  • Echte Berlinerin, Wahlberlinerin oder Herzensberlinerin?
    Ich bin eine echte Berlinerin — geboren in der alten Charité.
  • Und, wo finden Sie Ihre Mitte?
    Daheim.