WBM

Gebäudeversicherung

Die beste Versicherung ist bekanntlich die, die man nie braucht. Bei der Gebäudeversicherung trifft das besonders zu, denn sie kommt erst in ganz schweren Fällen zum Zug: Etwa wenn das Haus abbrennt. Oder der Sturm das Dach abdeckt. Sowie bei Leitungswasser, Rohrbruch, Frost, Hagel oder auch Vandalismus. In der Regel schließt sie Nebengebäude und Garagen mit ein. Und spätestens seit der Jahrhundert-Flut ist bekannt: Für regional bedingte Risiken wie Überschwemmungen (auch Lawinen, Erdbeben, Vulkane!) müssen Extra-Vereinbarungen in der Police stehen. Die Versicherer sind auch offen für Sonderwünsche des Eigentümers — zum Beispiel falls das Wasserbett leckt — lassen sich diese aber natürlich extra bezahlen. Dafür bieten sie wenigstens Mengenrabatte bei den Prämien: Die IHZ als Teil der WBM-Gruppe mit einem verwalteten Gesamtbestand von etwa 35.000 Wohnungen kann ihren Geschäftspartnern hier Vorteile bieten.  
 
Die Gebäudeversicherung ist zwar keine Pflicht, eine Kredit gebende Bank kann sie aber vom Eigentümer verlangen. Und zu empfehlen ist sie allemal. Auch wenn man sie hoffentlich nie braucht.

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