Rund um die Immobilienbranche.

Wie viel Quadratmeter dürfen es denn sein?
Die gute Nachricht zuerst: Sie werden in der Zukunft mehr Platz haben. Denn Forscher stellen fest, dass die Wohnfläche pro Kopf in Deutschland in den nächsten 20 Jahren steil ansteigt. Allerdings ist dafür nicht nur Wohlstand verantwortlich, sondern vor allem die Alterung der Bevölkerung. ... »  Weiter

Von Geld, Gold und Beton
Wirtschaftskrise, Inflationsangst, Börsenturbulenzen: Die Anleger flüchten sich in Sachwerte. Liest man den Berliner Grundstücksmarkt 2010/11, zeigt sich, dass die Nachfrage nach Häusern und Eigentumswohnungen enorm groß ist. ... »  Weiter

Wie sich Eigentümer gegen steigende Zinsen wappnen können
Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen bereits erhöht und wird es in diesem Jahr voraussichtlich noch mindestens ein weiteres Mal tun. Der Aufwärtstrend trifft nicht nur aktuelle Immobilienkäufer, sondern auch Wohnungsbesitzer mit bestehender Finanzierung. Was sie tun können, um den steigenden Zinsen nicht tatenlos zuzusehen... »  Weiter

Berlin wohnt immer teurer
Berliner Wohnungen sind wieder schwer gefragt. Steigende Mieten und Preise wecken bei privaten Kapitalanlegern und professionellen Investoren Lust auf den Hauptstadtmarkt. »  Weiter

Tilgen ist die beste Rendite
Sparer bekommen derzeit kaum Zinsen für ihr Geld. Für viele ist das ein Problem, für Wohnungseigentümer, die ihre Immobilie mit einem Darlehen finanziert haben, aber nicht: Denn die können über Sondertilgungen ihres Kredits ordentlich Geld sparen und so hohe Renditen erzielen. »  Weiter

Gute Typen, schlechte Typen
Sie wohnen in der Platte? Freuen Sie sich, Ihre Eigentumswohnung gehört zu den Gewinnern auf dem Berliner Immobilienmarkt. Natürlich gilt bei der Wertsteigerung fast immer das "Lage-Lage-Lage-Prinzip", aber auch eine Untersuchung unterschiedlicher Wohnungsbautypen lohnt sich — und hält so manche Überraschung bereit. »  Weiter

Wohneigentum auf der Etage erobert die Metropolen
Wo Bauland knapp und teuer ist, steigt die Bedeutung der Eigentumswohnung. Vor allem junge Singles mit guten Einkommen leben in ihren innerstädtischen Etagenwohnungen. Der Westteil Berlins hat die höchste Zahl an Selbstnutzern, der Ostteil holt ganz ordentlich auf. »  Weiter

Fiskus regelt haushaltsnahe Dienstleistungen neu.
Das Bundesfinanzministerium hat einen neuen Anwendungserlass herausgebracht, in dem die gesetzlichen Änderungen erklärt werden. Dieser kommt gerade noch rechtzeitig für alle, die jetzt ihre Einkommenssteuerklärung 2009 machen wollen. »  Weiter

Die Mehrheit lebt in den eigenen vier Wänden.
Bundesweit zumindest. Denn 52 Prozent der Bevölkerung wohnt im Durchschnitt in Häusern oder Wohnungen, die ihnen auch gehören. »  Weiter

Wohneigentum schützt vor Inflation.
Wohnungseigentümer können sich auf ihrem Sofa in den eigenen vier Wänden entspannt zurücklehnen. Sie haben bei der Geldanlage alles richtig gemacht: Wohnimmobilien haben eine gute Rendite, sie schützen vor Inflation und gelten als beste Altersvorsorge. »  Weiter

Wie viel Miete bringt die Wohnung?
4,83 Euro &151 pro Quadratmeter netto kalt. Steht im Berliner Mietspiegel. 5,80 Euro durchschnittlich, sagt eine Studie des IVD. Und auf den Immobilienportalen im Internet ist alles meist wesentlich teurer. »  Weiter

Lage, Lage, Lage — was heißt das in Berlin?
Berlin ist nicht in seiner Mitte. Kaum eine andere Großstadt in Deutschland ist in sich so unterschiedlich wie die Hauptstadt. »  Weiter

Immobilienpreise im Durchschnitt stabil
PRESSESPIEGEL — Auswirkung der Finanzkrise auf den deutschen Immobilienmarkt
Eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages hat ergeben, dass die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien im Durchschnitt stabil geblieben ist. »  Weiter

Der Energiepass ist da!
Seit 1. Juli 2008 ist es soweit. Nun hat jeder Kauf- und Mietwillige Anspruch darauf, einen Energieausweis einzusehen und sich selbst ein Bild zu verschaffen, ob der Energie- verbrauch der Immobilien eher im grünen, gelben oder sogar roten Bereich liegt. Die Einführung erfolgt in drei Schritten. Ab 1. Juli für Häuser, die vor 1965 gebaut wurden, ab 1. Oktober für Häuser der Baujahre 1965 bis 1977 und ab 1. Januar 2008 an für alle Wohnimmobilien. Wichtig ist, dass man zwischen zwei Varianten unterscheiden muss, dem Verbrauchs- und dem Bedarfsausweis. Architekten, Innenarchitekten, Bau- ingenieure, Handwerker und staatlich geprüfte Techniker dürfen u.a. die Ausweise ausstellen.